UNTERNEHMENSVERKAUF IN DER KRISE:
DISTRESSED M&A
Verkauf unter Zeitdruck
Ein Distressed-Prozess läuft in Wochen, nicht in Monaten. Wir beginnen mit dem, was den Zeitplan bestimmt.
Drei Wege, ein Ziel
Außergerichtlich, im StaRUG-Verfahren oder aus der Insolvenz – wir sagen Ihnen, welcher Weg in Ihrer Lage noch offen ist.
Sanierung und Transaktion
Wir beurteilen die Transaktionsfähigkeit selbst, weil wir aus der Sanierung kommen und nicht aus dem Dealgeschäft.
Wenn Ihr Unternehmen nicht mehr aus eigener Kraft saniert werden kann, bleibt der Verkauf. Er erhält in der Regel mehr als eine Liquidation: den Geschäftsbetrieb, einen Teil der Arbeitsplätze und einen höheren Erlös für die Gläubiger.
Ein solcher Verkauf folgt anderen Regeln als eine gewöhnliche Nachfolge. Ein klassischer Unternehmensverkauf dauert sechs bis achtzehn Monate, ein Verkauf in der Krise vier Wochen bis drei Monate. Zugleich sinkt der erzielbare Preis mit jeder Woche, in der die Liquidität weiter abschmilzt und die Lage bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern bekannt wird. Früh anzufangen ist deshalb der wichtigste Hebel.
Wir begleiten Unternehmensverkäufe in der Krise und aus der Insolvenz – für Gesellschafter, Geschäftsführung und Insolvenzverwalter. Weil wir aus der Sanierung kommen, beurteilen wir zuerst, ob und auf welchem Weg das Unternehmen überhaupt verkäuflich ist.
Wann ein Verkauf der richtige Weg ist
Der Verkauf ist selten die erste Wahl und häufig die beste verbliebene. Regelmäßig steht er an, wenn eine dieser Lagen eingetreten ist.
Drei Wege, ein Unternehmen zu verkaufen
Welcher Weg offensteht, entscheidet sich nach der Liquiditätslage und danach, ob die Gläubiger mitziehen. Alle drei führen zu einem Verkauf, aber zu unterschiedlichen Bedingungen.
Welcher Weg noch offensteht, hängt davon ab, wie lange die Liquidität reicht. Deshalb steht am Anfang jedes Mandats die Frage nach der Reichweite – nicht die nach dem Preis.
Zwei Wege, je nachdem ob Sie zuerst klären möchten, was noch geht, oder der Verkauf bereits ansteht.
Vor der Entscheidung
Schnelldiagnose
Wenn Sie zuerst wissen möchten, wie viel Zeit bleibt und welcher Weg noch offensteht.
Wir ermitteln die Liquiditätsreichweite, prüfen die Insolvenzreife und beurteilen die Transaktionsfähigkeit. Daraus ergibt sich, welcher der drei Wege noch offensteht und wie viel Vorlauf ein Investorenprozess bekommt.
Liegt bereits Insolvenzreife vor, sagen wir Ihnen das sofort. Die Antragsfrist läuft unabhängig vom Verkaufsprozess weiter.
Wenn verkauft wird
Begleitung des Verkaufs
Wenn Unterlagen, Investorenprozess und Verhandlung zu führen sind, bis zum Vollzug.
Wir bereiten die Verkaufsunterlagen auf, führen den Investorenprozess, vergleichen die Angebote nach Preis und Vollzugssicherheit und begleiten die Verhandlung bis zum Übergang.
Wir begleiten auch die Wochen nach dem Übergang, damit der Betrieb den Wechsel übersteht.
Worauf es rechtlich ankommt
Ein Verkauf in der Krise berührt Fragen, die bei einer gewöhnlichen Transaktion keine Rolle spielen. Drei davon entscheiden regelmäßig über den Vollzug.
Ablauf und Ergebnis
ca. 60 Minuten · kostenfrei
1 bis 2 Wochen
2 bis 3 Wochen
3 bis 6 Wochen
2 bis 4 Wochen
fallabhängig
Was Sie am Ende in der Hand halten: die Einschätzung zur Transaktionsfähigkeit mit Zeitplan, die aufbereiteten Verkaufsunterlagen, einen dokumentierten Investorenprozess und einen Angebotsvergleich, der auch die Vollzugssicherheit bewertet – nicht nur den Preis.
Ihr Mehrwert
Verkauf besprechen
Schildern Sie uns kurz die Ausgangslage: um welches Unternehmen es geht, in welcher Rolle Sie stehen und wie lange die Liquidität noch reicht. Sie erhalten innerhalb von einem Werktag Rückmeldung. Vor jedem Mandat prüfen wir, ob wir für Sie tätig werden dürfen.
Häufig gestellte Fragen
Aktuelle Meldungen und Referenzen
Kontakt aufnehmen
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