INTEGRIERTE UNTERNEHMENSPLANUNG
UND PLAUSIBILISIERUNG

Drei Rechenwerke, ein System

Ergebnis, Bilanz und Liquidität greifen ineinander. Eine Änderung wirkt sich sichtbar auf alle drei aus.

Prämissen vor Zahlen

Wir legen zuerst die Annahmen fest und dokumentieren sie. Erst danach wird gerechnet.

Kennzahlen, die nachhaltbar sind

Aus der Planung leiten wir die Kennzahlen ab, die sich später im Controlling verfolgen lassen.

Viele mittelständische Unternehmen planen nur die Gewinn- und Verlustrechnung, häufig für ein Jahr und aufgesetzt auf den letzten Jahresabschluss. Die Liquidität läuft daneben in einer eigenen Tabelle, die Bilanz gar nicht. Damit lässt sich nicht erkennen, wie sich eine Entscheidung auf die Zahlungsfähigkeit auswirkt. Genau das ist aber die Frage, die in der Krise zählt.

Eine integrierte Planung verbindet Ergebnis-, Bilanz- und Liquiditätsplanung zu einem geschlossenen System. Ändert sich eine Annahme, ändern sich alle drei. Erst dadurch wird sichtbar, wann Kapital gebunden wird, wann es zurückfließt und wann eine Lücke entsteht.

Wir bauen diese Planung für Sie auf, überführen vorhandene Annahmen in ein integriertes Modell oder plausibilisieren eine bestehende Planung – je nachdem, was bei Ihnen vorliegt und wer sie verlangt. Die Prämissen stimmen wir vorher mit Ihnen ab, und am Ende leiten wir die Kennzahlen ab, die Sie im laufenden Controlling nachhalten können.

Wann eine belastbare Planung gebraucht wird

Der Anlass kommt selten aus dem Unternehmen selbst. Meist fordert ein Dritter eine Planung an, und dann muss sie tragen.

Ihre Bank verlangt für eine Finanzierungsentscheidung eine integrierte Planung, nicht nur eine Ergebnisvorschau.
Ein Gutachten steht an – Fortführungsprognose, Fortbestehensprognose oder Sanierungskonzept –, und die Planung ist dessen Grundlage.
Ihre Bank verlangt, dass ein unabhängiger Dritter die vorhandene Planung plausibilisiert, bevor sie entscheidet.
Die Liquidität entwickelt sich anders als erwartet, und es ist unklar, woran das liegt.
Eine Investition oder ein größerer Auftrag steht an, und die Auswirkung auf die Zahlungsfähigkeit ist offen.
Sie wollen ein Frühwarnsystem aufbauen, wie es § 1 StaRUG von der Geschäftsleitung verlangt.
Die Zahlen sprechen für sich: Nur rund 45 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland nutzen eine integrierte Planung, nur gut die Hälfte plant auf Monatsebene. Excel bleibt das verbreitetste Werkzeug. Über die Hälfte der Anwender ist damit allerdings unzufrieden.

Wie eine integrierte Planung aufgebaut ist

Drei Rechenwerke, die einander bedingen, und davor die Annahmen, auf denen alles beruht.

Aufbau einer integrierten Unternehmensplanung mit Prämissen, Teilplanungen und den drei Rechenwerken

Ergebnisplanung
Die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gliederungsschema des § 275 HGB, gespeist aus den Teilplanungen für Umsatz, Material, Personal, Investitionen und Kapitaldienst. Sie beantwortet, ob das Geschäft trägt.
Bilanzplanung
Vermögen und Kapital im Zeitverlauf. Viele Positionen ergeben sich unmittelbar aus den anderen beiden Rechenwerken – Abschreibungen und Bestandsveränderungen aus der Ergebnisplanung, Forderungen und Verbindlichkeiten aus der Finanzplanung. Sie beantwortet, wie viel Kapital gebunden ist.
Liquiditätsplanung
Die Zahlungsfähigkeit im Zeitverlauf. Sie ist das Ergebnis der beiden anderen und zugleich die Größe, an der sich in der Krise alles entscheidet. Für die kurze Frist ergänzt sie die 13-Wochen-Planung.

Die Verknüpfung wirkt in beide Richtungen. Verlängert sich das Zahlungsziel eines Großkunden um dreißig Tage, verändert das nicht das Ergebnis – wohl aber die Forderungen in der Bilanz und die Liquidität im betreffenden Monat. Eine reine Ergebnisplanung zeigt davon nichts.

Plausibilisierung vorhandener Planungen

Häufig liegt eine Planung bereits vor – und die Bank verlangt, dass ein unabhängiger Dritter sie beurteilt, bevor sie ihrer Entscheidung zugrunde gelegt wird. Das ist kein Misstrauen gegenüber dem Unternehmen, sondern die Anforderung an die Bank selbst: Sie muss begründen können, worauf ihre Entscheidung beruht.

Wir prüfen in vier Richtungen.

Rechenlogik und Verknüpfung
Greifen Ergebnis, Bilanz und Liquidität tatsächlich ineinander, oder stehen sie nebeneinander? Stimmen Anfangsbestände, Überleitungen und Summen? Hier zeigt sich, ob eine Planung integriert ist oder nur so aussieht.
Prämissen
Sind die Annahmen benannt und begründet? Passen sie zur Vergangenheit, zum Auftragsbestand und zur Marktlage? Eine Umsatzsteigerung ohne hinterlegte Maßnahme ist keine Annahme, sondern ein Wunsch.
Teilplanungen
Sind Personal, Material, Investitionen und Kapitaldienst vollständig abgebildet? Häufig fehlen Tilgungen, Instandhaltung oder Tarifsteigerungen – Positionen, die in der Liquidität sofort wirken.
Szenarien und Sensitivitäten
Was geschieht, wenn der Umsatz zehn Prozent niedriger ausfällt oder Kunden dreißig Tage später zahlen? Ohne diese Rechnung lässt sich nicht beurteilen, wie belastbar die Planung ist.
Der zweite häufige Fall: Die Annahmen des Unternehmens sind fachlich in Ordnung, liegen aber verteilt in Tabellen, Köpfen und Teilplänen. Dann überführen wir sie in ein integriertes Modell, ohne sie inhaltlich zu ersetzen. Die Planung bleibt Ihre – sie wird nur rechenbar und gegenüber Dritten darstellbar.

Ergebnis ist ein Prüfbericht mit Einschätzung zur Belastbarkeit, benannten Korrekturen und – wo nötig – der überarbeiteten Planung. In dieser Form kann ihn Ihre Bank ihrer Entscheidung zugrunde legen.

Termin vereinbaren

Im Erstgespräch klären wir in rund zwanzig Minuten, wer die Planung anfordert, was bereits vorliegt und welche Systeme im Einsatz sind. Kostenfrei und unverbindlich.

Michael Seidel
Michael SeidelPartner

Zwei Wege, je nachdem ob bei Ihnen eine Planung vorliegt oder erst entsteht.

Wenn eine Planung vorliegt

Planung prüfen

Wenn Sie eine Planung haben, die plausibilisiert werden soll – häufig auf Verlangen Ihrer Bank.

Dauer1 bis 2 Wochen
ErgebnisPrüfbericht mit Korrekturen
HonorarAngebot nach Sichtung

Wir prüfen Rechenlogik, Prämissen, Teilplanungen und Szenarien. Sie erhalten einen Prüfbericht mit Einschätzung zur Belastbarkeit und benannten Korrekturen – in einer Form, die Ihre Bank verwenden kann.

Häufig genügt eine Überarbeitung. Trägt der Aufbau nicht, besprechen wir das offen mit Ihnen.

Wenn keine Planung vorliegt

Planung aufbauen

Wenn wir die integrierte Planung gemeinsam von Grund auf erstellen, mit Prämissen und Kennzahlen.

Dauer3 bis 6 Wochen
ErgebnisPlanung, Prämissen und Kennzahlen
HonorarAngebot nach Sichtung

Wir stimmen die Prämissen mit Ihnen ab, bauen die Teilplanungen auf und verknüpfen sie zu Ergebnis-, Bilanz- und Liquiditätsplanung. Dazu Szenarien und die Kennzahlen für das laufende Controlling.

Vorhandene Teilplanungen übernehmen wir – das verkürzt den Aufbau.

Prämissen: die Annahmen vor den Zahlen

Jede Planung beruht auf Annahmen. Werden sie nicht festgehalten, lässt sich später nicht sagen, ob eine Abweichung aus einer falschen Annahme stammt oder aus einer nicht umgesetzten Maßnahme. Wir dokumentieren sie deshalb vor der ersten Rechnung – in einem Register, das später im Controlling weitergeführt wird.

Absatz und Preise
Mengen je Produktgruppe, Kunde oder Region – in einer Einheit, die im Unternehmen nachvollziehbar ist. Dazu die unterstellte Preisentwicklung und die Annahmen zu Auftragsbestand und Neugeschäft.
Kostensätze
Material- und Personalkostenentwicklung, Tarifsteigerungen, Energiepreise. Häufig die Annahmen, die sich am schnellsten überholen – und deshalb am regelmäßigsten zu prüfen sind.
Zahlungsziele und Bestände
Wann Kunden zahlen, wann Lieferanten bezahlt werden, wie viel Vorrat gehalten wird. Diese Annahmen wirken nicht im Ergebnis, aber unmittelbar in der Liquidität.
Finanzierung
Bestehende Darlehen mit Tilgung und Zins, Kontokorrentlinien, geplante Investitionen und deren Finanzierung. Hier entstehen die Werte, an denen die Kapitaldienstfähigkeit gemessen wird.
Das Prämissenregister ist zugleich Haftungsdokumentation. Es belegt, worauf die Geschäftsführung ihre Entscheidungen gestützt hat und wann sie auf veränderte Bedingungen reagiert hat. In einer Fortbestehensprognose oder einem Sanierungskonzept wird genau danach gefragt.

Die Teilplanungen, die dahinterstehen

Welche Teilplanungen nötig sind, hängt vom Geschäftsmodell ab. In einer Spedition sind es die Fahrzeugkosten, in der Fertigung der Materialeinsatz, im Dienstleistungsgeschäft die Auslastung. Wir arbeiten die ein, die den Ausschlag geben, und lassen weg, was den Aufwand erhöht, ohne die Aussage zu verbessern.

Umsatz- und Absatzplanung, aufgeteilt nach einer Einheit, die im Unternehmen gelebt wird
Material- und Wareneinsatz mit Preisen, Mengen und Bezugsquellen
Personalplanung nach Bereichen, mit Tarifentwicklung und geplanten Veränderungen
Investitionsplanung mit Zeitpunkt, Höhe und Abschreibungsverlauf
Kapitaldienstplanung aus bestehenden und geplanten Finanzierungen
Weitere Teilpläne nach Bedarf – Instandhaltung, Fuhrpark, Projekte, Sonderthemen

Liegen einzelne Teilplanungen bereits vor, übernehmen wir sie. Häufig sind sie vorhanden, nur nicht miteinander verbunden – die Vertriebsplanung im Vertrieb, die Personalplanung in der Verwaltung, und beide ohne Bezug zur Liquidität.

Kennzahlen, die sich nachhalten lassen

Eine Planung, die nach ihrer Erstellung in der Schublade liegt, hat ihren Zweck verfehlt. Wir leiten deshalb bei der Erstellung die Kennzahlen ab, an denen sich später messen lässt, ob das Unternehmen im Plan liegt – und definieren sie so, dass sie aus den vorhandenen Systemen monatlich zu ermitteln sind.

Aus der Liquidität
Liquiditätsreichweite, freie Kreditlinien, Working Capital und dessen Bestandteile. Die Größen, die in der Krise zuerst gefragt werden.
Aus dem Ergebnis
Deckungsbeitrag je Einheit, Materialquote, Personalquote, Auslastung. Sie zeigen, ob die operativen Maßnahmen wirken.
Für die Bank
Kapitaldienstfähigkeit, Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad. An diesen Werten orientieren sich Rating und Finanzierungsentscheidung.

Diese Kennzahlen gehen unmittelbar in das Sanierungscontrolling über. Das ist der eigentliche Grund, sie schon bei der Planung zu definieren: Wer sie erst später festlegt, misst gegen einen Plan, der sie nicht vorgesehen hat.

Ablauf und Ergebnis

Erstgespräch
Anlass, Adressat der Planung, vorhandene Systeme und Datenlage.

ca. 60 Minuten · kostenfrei

Prämissen festlegen
Gemeinsame Abstimmung der Annahmen zu Absatz, Preisen, Kosten, Zahlungszielen und Finanzierung. Dokumentation im Register.

1 Woche

Teilplanungen aufbauen
Umsatz, Material, Personal, Investitionen, Kapitaldienst – vorhandene Planungen werden übernommen.

1 bis 3 Wochen

Integration
Verknüpfung zu Ergebnis-, Bilanz- und Liquiditätsplanung. Prüfung der Wechselwirkungen und Abgleich mit der Vergangenheit.

1 bis 2 Wochen

Szenarien und Kennzahlen
Basis- und Downside-Szenario, Ableitung der Kennzahlen für das laufende Controlling.

im Anschluss

Übergabe
Vorstellung im Unternehmen und, wenn gewünscht, gegenüber Bank oder Gesellschaftern.

abschließend

Von der Datenübergabe bis zur fertigen Planung vergehen in der Regel drei bis sechs Wochen. Was Sie erhalten: die integrierte Planung mit Szenarien, das Prämissenregister, die abgeleiteten Kennzahlen und eine Fassung, die als Grundlage für ein Gutachten oder eine Finanzierungsentscheidung dienen kann.

Welche Unterlagen wir brauchen
Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre
Aktuelle Summen- und Saldenliste, offene Posten
Export der Finanzbuchhaltung bzw. aus dem ERP-System
Kreditverträge mit Tilgungsplänen, Leasing, Miete
Auftragsbestand und Absatzzahlen nach Produkt oder Bereich
Personalübersicht mit geplanten Veränderungen
Vorhandene Teilplanungen, auch unfertige

Was die Planung leistet – und was daneben steht

Ihre Frage Passende Leistung
„Reicht die Liquidität in den nächsten Wochen?“ 13-Wochen-Liquiditätsplanung – kurzfristig, wochengenau
„Trägt die Fortführungsannahme im Jahresabschluss?“ Fortführungsprognose nach § 252 HGB
„Besteht eine Insolvenzantragspflicht?“ Fortbestehensprognose nach § 19 InsO
„Ist das Unternehmen sanierungsfähig?“ Sanierungskonzept nach IDW S 6

Allen diesen Leistungen liegt dieselbe integrierte Planung zugrunde. Wer sie einmal sauber aufgebaut hat, spart bei jedem folgenden Gutachten den größten Teil der Arbeit und erhält Aussagen, die zueinander passen.

Ihr Mehrwert

Wirkung statt Einzelzahlen
Sie sehen, was eine Entscheidung in Ergebnis, Bilanz und Liquidität auslöst – nicht nur in einer der drei.
Nachvollziehbar dokumentiert
Das Prämissenregister zeigt, worauf die Planung beruht. Das verlangt jedes Gutachten und jede Bank.
Anschlussfähig
Die Kennzahlen gehen direkt ins Controlling über. Die Planung ist zugleich die Grundlage für spätere Gutachten.
Aus der Sanierung heraus
Wir planen nicht theoretisch, sondern mit Blick darauf, was in der Krise zuerst knapp wird.

Planung besprechen

Schildern Sie uns kurz die Ausgangslage: wofür die Planung gebraucht wird, was bereits vorliegt und bis wann sie stehen muss. Sie erhalten innerhalb von einem Werktag Rückmeldung. Vor jedem Mandat prüfen wir, ob wir für Sie tätig werden dürfen.

Häufig gestellte Fragen

Ergebnis-, Bilanz- und Liquiditätsplanung sind nicht drei getrennte Tabellen, sondern ein geschlossenes System: Eine Änderung in einem Rechenwerk wirkt sich automatisch auf die anderen beiden aus. Nur so wird sichtbar, wann Kapital gebunden wird und wann eine Zahlungslücke entsteht.

Für die Frage, ob das Geschäft trägt, oft ja. Für die Frage, ob das Geld reicht, nicht. Ein Unternehmen kann Gewinne ausweisen und trotzdem zahlungsunfähig werden – etwa wenn Kunden später zahlen, Vorräte aufgebaut werden oder Tilgungen anstehen. Diese Vorgänge stehen nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung.

Üblich sind drei Jahre auf Monatsbasis, bei Gutachten oft passend zum Planungszeitraum des jeweiligen Standards. Das laufende Jahr wird monatlich geplant, die Folgejahre können gröber werden. Entscheidend ist die Monatsebene im ersten Jahr – Jahreswerte verdecken genau die Engpässe, um die es geht.

Die Annahmen, auf denen die Rechnung beruht: Absatzmengen, Preise, Kostensätze, Zahlungsziele, Bestände, Finanzierungskonditionen. Wir halten sie vor der Rechnung schriftlich fest. Weicht die Entwicklung später ab, lässt sich dann unterscheiden, ob eine Annahme falsch war oder eine Maßnahme nicht gewirkt hat.

Ja, und das ist der Regelfall. Häufig liegen Vertriebs- und Personalplanung bereits vor, nur nicht miteinander und nicht mit der Liquidität verbunden. Wir prüfen sie, übernehmen sie und ergänzen, was fehlt.

Vier Dinge: ob die Rechenwerke tatsächlich verknüpft sind, ob die Annahmen benannt und begründet sind, ob die Teilplanungen vollständig abgebildet wurden und ob Szenarien gerechnet sind. Ergebnis ist ein Prüfbericht mit Einschätzung zur Belastbarkeit und benannten Korrekturen. Häufig verlangt die Bank diese Beurteilung durch einen unabhängigen Dritten, bevor sie entscheidet.

Beides ist möglich. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern ob die Verknüpfungen stimmen und die Planung nachvollziehbar bleibt. Für die laufende Fortschreibung und das Reporting bietet ein BI-gestützter Aufbau Vorteile – etwa wenn Ihre Bank regelmäßig Einblick nehmen soll.

§ 1 StaRUG verlangt von der Geschäftsleitung haftungsbeschränkter Unternehmen, Entwicklungen zu überwachen, die den Fortbestand gefährden können. Eine rollierende integrierte Planung ist das Instrument, mit dem sich diese Pflicht erfüllen lässt – und sie dokumentiert zugleich, dass sie erfüllt wurde.

In der Regel drei bis sechs Wochen ab Datenübergabe, abhängig davon, wie vollständig die Unterlagen vorliegen und wie viele Teilplanungen bereits bestehen. Die Prämissenabstimmung braucht dabei am meisten gemeinsame Zeit.

Der Aufwand hängt von Größe und Komplexität des Unternehmens ab, von der Zahl der Teilplanungen und davon, ob eine bestehende Planung übernommen werden kann. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach Sichtung der Unterlagen.

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